Am 31. August hat die Führung der UBS bekannt gegeben, dass in den kommenden Jahren in der Schweiz insgesamt etwa 3’000 Mitarbeitende von Credit Suisse und UBS ihre Stelle verlieren werden – teils in Konzernfunktionen von Credit Suisse, teils als Folge der Verschmelzung der Schweizer Einheiten der beiden Grossbanken. Der SBPV fordert in erster Linie, dass die 37’000 von UBS und Credit Suisse in der Schweiz gleich behandelt werden. Die Sozialpläne der beiden Banken wurden bereits auf Ende Juni nach dem «best of both»-Prinzip aufeinander abgestimmt. Diesen Prozess begleiten wir eng und unterstützen die Betroffenen wo notwendig. Dass die Restrukturierung über mehrere Jahre laufen wird, zeigt, dass die UBS von Hauruck-Übungen absieht und ihre soziale Verantwortung wahrnimmt.
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